Jahresbericht 2016

Jahresbericht 2016 über die wesentlichen Arbeiten

Obstbaumschnitt an Wegrändern um weitestgehend Verkehrsbehinderungen zu vermeiden

 

NABU-Gelände

Mäharbeiten, mehrmals die Besichtigungswege und einmal ca. 90 % der Fläche.

Anbringen von Bieber-Baumschutzdrähten an einigen Weiden mit Unterstützung der NAJU.

Getreide – Ackerstreifen gemäht, umgegraben und wieder eingesät.

2 Sitzjulen für den Eisvogel aufgestellt

Beschilderung angebracht an: Verschiedene Baumarten, Luderplattform, Mäuseburg, Teich und Teichwanne, Komposthaufen, Kräuterspirale, Hecke und Getreidesorten, Trockenmauer.

Sandsteine für einen neuen Eidechsenhügel gesammelt.

Hecke am NABU-Gelände geschnitten.

 

Wacholderheide

2x mit Unterstützung Landfrauenverein und KFD Sträucher und Baumsämlinge beseitigt.

4 Wochen Ziegenhut, wozu der Hütezaun 2x wöchentlich umgestellt wurde.

 

Nisthöhlenreinigung: NAJU und Erwachsene, sehr geringe Beteiligung von Erwachsenen, Abschluss an der Häuserdickhütte beim Naturschutzverein Bad Soden - Salmünster.

 

6 Laichtümpel im Hellental angelegt.

 

Müll aus Flur und Bach beseitigt.

 

Öffentlichkeitsarbeit über Homepage, Dorfschelle, Jossgründer Blättchen, GNZ und KN.

 

Alle 4 Wochen Verschiedene NAJU-Aktivitäten.

 

Nisthöhlenbau im Rahmen der Ferienspiele der Stadt Bad Soden – Salmünster.

 

Teilnahme einer Person an einem Hauschrecken – Seminar in der Röhn.

 

Teilnahme von 3 Personen am jährlichen NABU-Fachsymposium in Wetzlar.

 

Besichtigung und Pflegeplanbesprechung bzgl. „Magerwiesen Steiniger Berg“ mit anschließender Sitzung des NABU – Kreisverbandes im „NABU – Mobil“.

 

Teilnahme an Pflegeplanbesprechung für FFH-Gebiete, u.a. bzgl. Wacholderheide, im Forstamt Burgjoß.

 

NABU-Mitglieder

Durch die Trennung zwischen „Vogel- und Naturschutzverein“ und „NABU“ in Bad Soden - Salmünster bekamen wir die NABU-Mitglieder aus Bad Soden – Salmünster hinzu.

 

Jahreshauptversammlung und monatlich einen Infoabend. Die Teilnehmerzahl an den Infoabenden war aus verschiedenen Gründen rückläufig, obwohl über vereinzelte Fachbeiträge und anderes die 1,5 – 2 Stunden Sitzungszeit möglichst attraktiv gestaltet wurden. Für das Jahr 2017 wurde aufgrund von Mitgliederwünschen die vierwöchentlich stattfindenden Infoabende von Donnerstags auf Dienstags, bzw. Mittwochs verlegt, wodurch wir uns eine bessere Beteiligung erhoffen. D.h., jeden zweiten Dienstag eines Monats NABU – Infoabend von Mai bis Oktober im NABU-Mobil und von November bis April in Gaststätten verschiedener Nachbarortschaften. Die Sitzungsorte und Uhrzeiten wurden u.a. in der Dorfschelle, im Vereinsjahreskalender, unsere Homepage und im NABU - Emailverteiler bekannt gegeben. Zusätzlich werden Termine zur gegebenen Zeit in verschiedenen Mitteilungsblättern und Zeitschriften bekannt gegeben.

 

Die Teilnahme an den verschiedenen Aktionstagen ist ebenfalls rückläufig. Der Vorstand und die Aktiven hoffen, dass sich diese Tendenz zum Positiven wendet, da Naturschutzaktivitäten vielseitig und eine gute Sache sind, die der Natur, uns und nachfolgenden Generationen zu Gute kommen.

 

Trotz der alles überragenden 750 Jahrfeier in Mernes sollte uns bewusst sein, dass wir, die älteste „NABU“-Gruppe im Main-Kinzig-Kreis, im selben Jahr 90 Jahr bestehen, sinnvolle Naturschutzarbeit leisten, die über Aufklärung, Biotopschutz, Anlegen von Biotopen, auf Biodiversität und somit auch auf Erhalt von Lebensgrundlage abzielen.

 

Artensterben, Insektenschwund, die über Jahre langsam austrocknende Jossa, Klimaveränderung, Kontaktverlust zur Natur und anderes sind Gründe für mehr Umwelt-, Natur- und Klimaschutz, weshalb eine schwindente Beteiligung an unseren Sitzungen und Aktivitäten nur schwer erklärbar ist!

 

Denkt man hierüber tiefgründig nach, umso mehr stellt sich die Frage, wollen wir alles so weiterlaufen lassen und immer mehr „Muttererde verkonsumieren“ oder zeigen wir mehr Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generationen in dem wir zumindest versuchen gegenzusteuern!?

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