Liebe Mitglieder, liebe Freunde der NABU-Gruppe Mernes,
Am 27. Dezember haben wir das NABU-Jahr mit einer herrlichen Wanderung rund um Mernes ausklingen lassen. Der Sonnenschein und die winterlichen Temperaturen haben die Laune perfekt gemacht. Bei Wurst im Brötchen, heißem Tee und kühlem Bier haben wir dabei gemeinsam auf ein spannendes Jahr zurückgeblickt:
Gleich zweimal zwangen uns gesundheitliche Einschränkungen dazu, den Vorstand neu zu wählen. Gleichzeitig forderten uns die Arbeiten in unserem Biotop in Jossa heraus und auch die Arbeiten mit dem Ginster auf dem Stacken haben uns viel Zeit und Energie gekostet. Zusätzlich gab es unzählige wichtige andere Aufgaben, wie zum Beispiel die regelmäßigen Mäharbeiten, den Schnitt der Obstbäume und das Auslichten der Hecken, die wir natürlich nicht vergessen wollen.
Nach der letzten Wahl kamen im November alle Vorstandsmitglieder zu einer intensiven Klausurtagung zusammen. Gemeinsam wollten wir herausfinden, wie gut unsere Gruppe für die vielfältigen Aufgaben des kommenden Jahres aufgestellt ist – und welche Weichen wir für die Zukunft stellen müssen.
Eine der größten Veränderungen betrifft unsere monatlichen Treffen: Die klassischen Infoabende wird es ab 2026 nicht mehr geben. Stattdessen starten wir mit frischem Schwung in eine neue Reihe: „Natur erleben“. Hier möchten wir faszinierende Einblicke in Natur- und Artenschutz geben und Menschen für unsere Themen begeistern.
Den Auftakt bildet die Vorstellung des „Vogels des Jahres – das Rebhuhn“, direkt vor unserer Jahreshauptversammlung am 27.03. Im Laufe des Jahres erwarten euch weitere inspirierende Vorträge, spannende Entdeckertouren und besondere Naturmomente.
Alle Details findet ihr wie immer in unserem Programm für 2026.
Im neuen Jahr treffen sich regelmäßig jeweils am letzten Samstag im Monat die NAJUs. Es werden verschieden Themen mit den Kindern erarbeitet. Ein Schwerpunkt im kommenden Jahr soll der Umbau einer Fläche, dem NAJU-Camp, werden. Auch wollen wir mit den NAJUs die Arbeiten auf dem Stacken und im Biotop in Jossa unterstützen.
Unsere Aktivengruppe hat sich im Herbst aufgelöst. Aber keine Sorge, wir haben bereits Pläne für 2026: Der Vorstand wird die Arbeitseinsätze nach Bedarf koordinieren und wir werden sie dann gemeinsam anpacken. Ob wir unter der Woche oder an Samstagen loslegen, hängt natürlich vom jeweiligen Einsatz und der Verfügbarkeit der Helfer ab.
Wir im Vorstand sind zuversichtlich, dass wir gut für zukünftige Herausforderungen gerüstet sind. Das neue Jahr wird uns zeigen, wo wir eventuell noch nachjustieren oder neue Wege gehen müssen.
Mit Blick auf 2026 möchte ich mich im Namen des gesamten Vorstands ganz herzlich bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, ob groß oder klein bedanken. Ohne euch wäre der Natur- und Artenschutz in diesem Umfang nicht möglich gewesen. Wir freuen uns schon sehr auf das kommende Jahr!
Ritsch Euler, Vorsitzender
Unser Schatzmeister (2.v.R.) mit allen Vorsitzenden. V.l.nR.: Leo Klübenspies, Reiner Ziegler und Ritsch Euler
Kleiner Feuerfalter Lycaena phlaeas - in unserem Biotop im Steinabchstal,
Foto: Ritsch Euler